Mittwoch, 23. Januar 2019

Welttag der Kranken

Er wurde 1993 von Papst Johannes Paul II. ins Leben gerufen, um die kranken und bedürftigen Menschen weltweit in den Mittelpunkt zu stellen. Aus seinen eigenen Erfahrungen heraus, die er als Genesender nach seinem Attentat machte, war es ihm als Mensch und als Oberhaupt der Katholischen Kirche ein Bedürfnis, den Fokus auf jene Menschen zu lenken, die in der Zeit des Krankseins, der Heilung und des Sterbens verstärkt Unterstützung und Zuwendung brauchen.
(Quelle: www.erzdioezese-wien.at)

Anlässlich dieses Welttages der Kranken feiern wir am Sonntag, 10. Februar um 09:30 Uhr die Heilige Messe. Am Ende können alle, die dies wollen, das Sakrament der Krankensalbung empfangen.

Wenn es Ihnen oder Ihren Verwandten/Freunden nicht möglich ist, selbstständig in die Kirche zu kommen, dann rufen Sie in der Pfarrkanzlei an. Wir organisieren einen Transport!

Sollte es Ihnen oder Ihren Verwandten/Freunden nicht möglich sein, an der Hl. Messe teilzunehmen, gibt es die Möglichkeit, sich einen Termin für die Krankensalbung zu Hause auszumachen.

 

Montag, 21. Januar 2019

Lob der Wiener Küche

Foto: Helga Högl
Trotz der Vielfalt an Rezepten aus den Ländern der Monarchie, haben sich spezielle Speisen behauptet, die typische Wiener Gerichte sind. An erster Stelle steht der Tafelspitz, an letzter das sogenannte Wiener Schnitzel.

Die Highlights der Ausstellung „Die Wiener Küche“ hat Frau Dr. Haslinger unserer Pfarr-Gruppe am 10. Jänner ausführlich erklärt. Wie sich die Esskultur im Laufe der Jahrzehnte verwandelt - verschlechtert – hat, öffnete uns die Augen für geeignetes Geschirr, Besteck, Speisenzubereitung und Inhaltsstoffe der Lebensmittel.

Foto: Helga Högl

Diese Ausstellung ist auch die kommenden Monate im Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum im 5. Wiener Bezirk zugänglich. Spezielle Abend-Vorträge ergänzen die Präsentation.


Ein Beitrag von Helga Högl

Freitag, 18. Januar 2019

Die Hl. Agnes in unserer Kirche

Hl. Agnes
Der 21. Jänner ist der Gedenktag für die hl. Agnes von Rom, deren Reliquie im Altarbereich unserer Kirche anlässlich der Konsekration im Jahr 1965 eingebettet wurde.

Genaueres weiß man über die Heilige nicht, doch starb sie in den großen Christenverfolgungen unter Kaiser Valerian um 258 oder später unter Diokletian.

Man erzählt sich die Legende von einer schönen Römerin, die eine Heirat ablehnte, da Christus ihr Bräutigam sei. Sie erlitt den Märtyrertod und soll acht Tage nach ihrem Begräbnis in einem goldenen Kleid und weißen Lamm, das ihr Attribut wurde, erschienen sein.

Schon bald wurde sie überaus verehrt und über den römischen Katakomben wurde die heutige Kirche Sant´Agnese fuori le mura errichtet.


Ein Beitrag von Helga Högl

Sonntag, 13. Januar 2019

Auf dem Weg zur Pfarre Neu

Update der Schritte zu "Pfarre Neu" (ab 2018)


Jänner 2019:

In den ersten Tagen nach Dreikönig wurde Pfarrer Pawel Marniak wie folgt informiert:

Kardinal Schönborn hat entschieden, dass in der gemeinsamen Pfarre Heilige Mutter Teresa die Kirche St. Anna den Titel „Pfarrkirche“ tragen wird.

Mit diesem Titel sind laut den Richtlinien zum Diözesanen Entwicklungsprozess und der ‚Rahmenordnung Liturgie‘ „keine weiteren Rechte und Pflichten“ verbunden.

Diese Entscheidung des Kardinals beinhaltet, dass weiterhin in beiden Kirchen unserer Pfarre – Filialkirche „Zu den vier heiligen Evangelisten“ und Pfarrkirche „St. Anna“ – sämtliche liturgische Feiern, wie auch Taufen, Hochzeiten, Begräbnisse etc. gefeiert werden dürfen.

Siehe auch: www.erzdioezese-wien.at

Samstag, 12. Januar 2019

Dreikönigsaktion 2019

Bei uns in der Pfarre gibt es einige Kinder, für die Sternsingen zwischen dem 2. und 5. Jänner eine große Freude ist. Ein Mädchen brachte noch eine Freundin mit und auch ihr hat es großen Spaß gemacht.

Foto: Otto Troger

Die Reaktionen an den Türen waren ganz unterschiedlich. Von großer Freude bis zur schroffen Abweisung ist uns nichts fremd. Aber, wenn in einem Haus, in einem Stockwerk mehrere Türen aufgegangen sind und dann, wenn wir ins nächste Stockwerk gegangen sind, die Nachbarn noch im freundlichen Gespräch miteinander geblieben sind, dann war unsere Freude besonders groß.

Foto: Otto Troger
Heuer war ein Jahr, wo es auch manchmal tüchtig geschneit hat, manche Königinnen und Könige waren dem Wetter ausgesetzt, andere nur kurzfristig zwischen zwei Mehrfamilienhäusern.
Bei den Jausenstationen wurden wir überall sehr gut versorgt und so konnten wir uns wieder gut gestärkt auf den Weg machen. Herzlichen Dank an alle, die solche Stationen vorbereitet haben!

Heuer wurden die Könige und Königinnen während der Hl. Messe mit Urkunden bedankt und das gemeinsame Mittagessen im Anschluss daran war auch ein voller Erfolg.  



Wir freuen uns schon wieder auf die nächste DKA im Jahr 2020!


Ein Beitrag von Margit Pliwa