Donnerstag, 19. April 2018

ANIMA-Seminar

Am 15.Februar war es wieder soweit; ein weiteres ANIMA Seminar startete.
Unter der Leitung von Melissa Hinterleitner-Hromek als Spielleiterin und Vera Rosenauer als Referentin zum Thema „Werkstatt Erziehung“ konnten sich 8 Neo-Mamas an 8 Vormittagen zu aktuellen Themen rund ums Mama-Sein austauschen.


Montag, 16. April 2018

Der Pfarr-Tennisplatz wartet auf Spieler

Im Jahr 1977 wurden auf dem der Pfarre gehörenden Grundstück nördlich der Müller-Guttenbrunn-Straße, Ecke Karl-Toldt-Weg auf einem völlig verwilderten Areal die ersten Schritte zur Errichtung des Tennisplatzes gesetzt. Der damalige Pfarrer Eigenseder stimmte dem nur unter der Bedingung zu, dass dieser Platz außerhalb der Pfarre verwaltet und erhalten wird.


Samstag, 14. April 2018

Bernadette: unbeirrbar und stark im Glauben


Seit den Marienerscheinungen in Lourdes und den Heilungen durch die wundertätige Quelle, wurde Bernadette Soubirous zu einer „Berühmtheit“ und unzählige Pilgerströme feiern die Erinnerung an die jenseitigen Vorkommnisse. 

Wenn man die Biografie liest, lernt man Bernadette (1844-1879) als armes, krankes und absolut „bedeutungsloses“ Bauernmädchen kennen. Insgesamt 18 mal offenbarte sich ihr die „schöne Dame“, die sich schließlich als „die unbefleckte Empfängnis“ zu erkennen gab. Unverständnis, Anfeindungen und Belästigungen wegen der Visionen konnten Bernadette nicht von ihrem Glauben abbringen.

Am 8. Dezember 1933 wurde Bernadette von Papst Pius XI. heilig gesprochen.

Der berühmteste Marienwallfahrtsort der Welt – von der schlichten Grotte bis zur mächtigen Basilika – wird den Gedenktag am 16. April feierlich begehen und mit ihm alle MarienverehrerInnen. Auf dieses Mädchen, diese starke gläubige Frau, trifft das Gleichnis vom Samenkorn zu, das in der Erde schließlich tausendfältige Frucht hervorbrachte.  


Ein Beitrag von Helga Högl

Mittwoch, 11. April 2018

Das Wiener Aquarell


Der Dachstein im Salzkammergut
von Rudolf von Alt
Foto: Albertina Wien
Die Albertina, Wien, zeigt in ihrer Ausstellung einen Bilderreigen von außerordentlicher Schönheit. Die „Biedermeier“-Maler wie Alt, Ender, Fendi oder Daffinger malten Stadt- und Landansichten, Blumenstücke und Porträts von erlesener Feinheit, Harmonie und farblicher Ausgewogenheit. 

Die Entdeckung der Natur in jener Zeit des 19. Jh. eröffnete neue Möglichkeiten für deren Malkunst und verlockte den Betrachter, selbst die Berge zu erforschen oder sich auf Wanderungen ins Salzkammergut zu wagen. 

Die öffentlichen Führungen am 21. und 28. April, jeweils um 15,30 Uhr, bieten ein gute Übersicht über die wesentlichen Motive und individuellen Sichtweisen der Künstler.

Die Ausstellung „Das Wiener Aquarell“ ist bis 13. Mai 2018 geöffnet. (www.albertina.at)


Eine Beitrag von Helga Högl

Sonntag, 8. April 2018

Gloria in excelsis Deo!


Foto: Yvonne Schroeder
Christus, das Licht - Dank sei Gott!
In dieser Nacht feierten wir die Auferstehung Jesu – vom Dunkel der letzten Tage zurück ins Licht.
Wo zunächst nur die Osterkerze Licht ins Dunkel brachte, vom alten bis zum neuen Testament, von der Erneuerung unseres Taufversprechens bis hin zur Segnung der mitgebrachten Speisen und der Agape im Pfarrsaal - all das durften wir in dieser Heiligen Nacht miterleben.
Nach dem letzten Abendmahl und seinem Todestag können wir uns endlich freuen!
Jesus ist von den Toten auferstanden und lebt - Halleluja!

Foto: Yvonne Schroeder
Foto: Yvonne Schroeder

Foto: Yvonne Schroeder